Stimmen hören

Fragen, die nicht direkt Psychose betreffen, aber trotzdem dazugehören.

Moderator: Renate

Re: Stimmen hören

Beitragvon Aleshanee » Sonntag 7. März 2010, 09:36

Green_Apple hat geschrieben:Für viele hat sich Gott in persönlichen Erlebnissen offenbar oder einfach wie Gott etwas gelenkt hat. Da sprechen viele von Gott und ich denke auch, dass das Gott ist! Für mich existiert Gott. :)



Für viele andere offenbaren sich auch andere "Gestalten" und die sind auch überzeugt, dass sie existieren ... soll ich nun allen glauben, keinem glauben, oder nur an die glauben, die das bestätigen, was ich möchte ? ;)
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Re: Stimmen hören

Beitragvon Akinom Musik » Mittwoch 17. März 2010, 19:49

Liebe Teilnehmer an dem Gespräch über das Hören von Stimmen!

Als am 1. April 1999, es ist kein Scherz, ein unsichtbarer Satz mein Leben veränderte, wusste ich noch nichts über das "Symptom Stimmenhören" des Krankheitsbildes Schizophrenie. Ich sprach damals und spreche heute mit einer männlichen Stimme oder vielleicht auch anderen, aber heute nicht mehr während eines eher psychotischen Erlebens nach einer Krebstherapie. Ich empfinde mein Hören auch nicht als "Symptom", sondern als "außersinnliche Wahrnehmung"!
Im Laufe dieser elf Jahre, habe ich mich dem Internationalen Stimmenhörnetzwerk "Intervoice", sowie der österreichischen Initiative in Linz und der deutschen in Berlin angeschlossen. Jetzt beschäftige ich mich besonders in Wien mit Öffentlichkeitsarbeit, damit Stimmen hörende Menschen "gesellschaftsfähiger" werden und offener über ihre Erfahrungen sprechen können.
Zwei Jahre durfte ich bei "Pro mente" eine Selbsthilfegruppe begleiten, die uns StimmenhörerInnen hilft, unsere Erfahrungen in den Alltag zu integrieren und darüber zu sprechen. Ich freue mich sehr, dass es bald, an der Sigmund Freud Privat Universität, eine zweite Gruppe geben wird!
Frau Prof. Magistra Pritz, sie ist Koordinatorin der SFU-Ambulanz, wird persönlich die Leitung übernehmen und ich begleite die Gruppe mit meinen Erfahrungen als Stimmenhörerin.

Wir treffen einander zum "Ersten Mal" am 12. April, um 16 Uhr, im 9. Stock Raum 10.
Der Einstieg in diese Gruppe ist jederzeit möglich! Über freiwillige Spenden freut sich die Universität, die, dankenswerter Weise, diesen Raum auch jeden folgenden Montag als Treffpunkt zur Verfügung stellt, außer natürlich zur Urlaubszeit!

Jeder, der gerne über seine Erfahrungen mit dem "biblischalten Phänomen" eine Stimme zu hören sprechen möchte ist ganz herzlich eingeladen!
Ich freue mich sehr EUCH kennen zu lernen! Inzwischen aber liebe Grüße!
Eure Monika Mikus
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Re: Stimmen hören

Beitragvon Melila » Donnerstag 22. April 2010, 05:43

Liebe Leute!

Ich bin ein wenig erschüttert, dass hier so große Abneigung gegen Gott, oder
Göttern herrscht .
Gerade wir, die wir Antennen haben, mehr als Andere, sollten versuchen sehr
human damit um zu gehen.
Was hat unsere Krankheit für einen Sinn? Also meine zwingt mich zwar immer wieder
in die Knie, doch bin ich davon überzeugt, dass sie einen Sinn hat.
Meine Stimmen, die mich schon so lange begleiten, haben eigentlich immer recht.
Schon vor 3 Jahren, als mein Sohn noch nicht 14 Jahre alt war, sagte eine Stimme zu mir: jetzt kommt etwas Schlimmes auf Dich zu (nicht sehr nett formuliert ) und 2
Minuten später rief die Polizei an, mein Sohn habe etwas angestellt, und zwar keine
Kleinigkeit, ich musste zittern, dass er nicht ins Heim kommt.
Als mein Mann voriges Jahr im August ins Spital kam, sagten meine Stimmen, er wird bis
Dezember bleiben. Und ich wehrte mich dagegen wehement. Er kam am 22.12. aus
dem Spital.
Ich könnte 100 solcher Beispiele aufzeigen, aber das ist wohl nicht nötig.
Für mich persönlich (mag sein, dass ich immer noch keine richtige Krankheits-
einsicht habe) habe in meinen Stimmen meinen persönlichen Grund und Sinn ge-
funden.
Vielleicht habe ich mich auch arrangiert, mit meiner Lage, aber für mich ist es die
einzige Möglichkeit, nicht ganz verrückt zu werden.
Was ich aber von den Stimmen gelernt habe: Liebe, Liebe ohne Bedingungen.
In meinem früheren christlichen Glauben, war ich ein Bündel der Angst. Angst, etwas Böses zu tun oder zu denken.
Ich war immer in Sünde (Gott verbat mir das rauchen) und ich rauche heute noch wie ein Schlot. Früher fühlte ich mich immer gestraft, es passierten die seltsamsten Dinge und ich konnte mir dies nicht erklären.
Erst als ich bei einem Heiler war, erkannte ich, dass es eine Welt gibt, die aus
Liebe besteht. Das ist meine innere Welt. Und heute weiß ich, dass Jesus eine
einzige, große, endlose Liebe ist.
Doch immer wieder falle ich in Sünde und Schuld, und dann geht es mir richtig schlecht.
Wenn ich nicht an diese große Liebe glauben kann, bin ich in der tiefsten "Hölle",
"verschwunden" und meine Stimmen werden sehr böse.(habe ca 6 x Suizidversuch hinter mir) .
Was also mich alles ertragen lässt, ist der Glaube an die Liebe.
Hat jemand etwas Ähnliches erlebt?

Danke fürs lesen Melila
Melila
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Re: Stimmen hören

Beitragvon Serendipity » Donnerstag 22. April 2010, 10:17

Liebe Melila,

Du schreibst, daß Du Dich einem strafenden Gott ausgesetzt gefühlt hast/noch fühlst?
Daß Du auch heute noch manchmal sündigst und Dich dann schlecht fühlst ...

Kann es sein, daß Dir ein falsches Gottesbild vermittelt wurde?
Ein Gottesbild, das bei der Hälfte stehenbleibt.
Es gibt falsches Verhalten, daß anderen mehr oder weniger Schaden zufügt (die Kirche nennt das eben Sünde).
Aber sie sollte auch die Lösung dafür predigen: Christus hat doch das, was die Folgen unserer Sünden ist, für uns erlitten. Damit wir nicht mehr leiden müssen.

Genau das hab ich nämlich bevor ich aus meiner Psychose herausgefunden habe erlebt. Ich werd immer wieder Fehler machen. Aber ich kann wieder neu anfangen. Gutmachen, was geht und Gott steht zu mir.

:D

Mir jedenfalls ist Christus sehr wichtig als Fundament für mein Leben. Kann aber auch andere verstehen, die die Kirche sehen und was die angestellt hat und nicht mehr Gott als Person.

Aja, hab mit Monika vor kurzem gesprochen. Die Selbsthilfegruppe für Stimmenhörer an der Siegmund Freud Uni findet im Moment nicht statt, weil zu wenig Leute kommen. Anmelden kann man sich, wenn genug sind, wird man verständigt.

Alles Liebe und Gottes Segen, Melila :)

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Re: Stimmen hören

Beitragvon Aleshanee » Donnerstag 22. April 2010, 11:27

@ Melila: Gerade das was du schreibst, dass du dich "sündig" und "schlecht" fühlst, lässt mich nicht an einen "richtenden Gott" glauben.
Alle Menschen machen Fehler, das ist eine Tatsache und wir Menschen sind, das glaube ich, nicht fähig, nie Fehler zu machen. Das Gleichgewicht ist wichtig und die Arbeit an sich selbst, besser zu werden, gutes zu tun und ein bisschen mehr Liebe in diese Welt zu bringen.
Wenn du Vorahnungen hast, das glaub ich dir, und die "Stimme" oder was auch immer du hörst, das glaube ich dir auch, doch ich glaube, dass sie aus deinem Inneren kommt und nicht von Gott oder irgendeinem überirdischen Wesen. Für mich ist Beten nichts anderes, an mit sich selbst zu sprechen, die eigene Motivation zu motivieren, sich selbst Mut zuzusprechen.
Ich mag diese ganzen Dogmen nicht, die sich mit einem vorgeschriebenen Glauben verbinden. Für mich ist das einfache, seit Tausenden von Jahren in uns liegende Intuition. Viele Menschen haben verlernt, auf sich selbst zu hören in dieser schnelllebigen, von außen "beeindruckenden" Welt und Gesellschaft.
Vielleicht versucht sich einfach, euer innerstes Gefühl Gehör zu verschaffen.
Ich respektiere jeden Glauben, aber ich möchte auch respektiert werden, dass ich an mich selbst glaube und an das, was in jedem Menschen an Kraft und Energie verborgen liegt. Weil ich denke, dass wir alle zusammen gehören und das diese Energie in uns, uns alle verbindet.
Kein Mensch ist schlechter oder besser als der andere. Es steht mir gar nicht zu darüber zu urteilen.
"Der Glaube versetzt Berge" und genauso ist es auch.
Egal ob ich an Gott glaube, an Allah oder die Mutter Erde oder an mich selbst. Solange der Glaube echt ist, kann er mir helfen, meine Ängste zu überwinden und Mut zu finden, mich zu ändern und auch besser zu fühlen, mich Problemen zu stellen und daran zu wachsen.

"Wenn Gott allmächtig ist, kann er nicht gütig sein, denn wenn er Macht über alles Geschehen hat und so etwas Schlimmes zulässt, ist er ein Teufel. Wenn er aber gütig ist und so etwas nicht zu verhindern weiß, dann kann er nicht allmächtig sein."

Ich brauche kein übermächtiges Bild von einem "Richter" der über allem wacht. Ich selbst fälle über mich mein kritischstes Urteil, muss lernen zu sehen, ob ich richtig handle oder nicht. Das Gewissen, die Stimme in unserem Herzen" sollte uns leiten, zu erkennen und meistens wissen wir auch instinktiv, dass wir nicht so gehandelt haben, wie wir es eigentlich für richtig halten. Respekt und Achtung vor einem selbst und vor anderen, Mitgefühl und Liebe, das sind die Dinge, die uns wichtig sein sollten, unabhängig von irgendwelchen Glaubensrichtungen sagen sie alles aus, zumindest meiner Meinung nach. Wenn sich jeder daran halten würde, wäre vieles einfacher.
Natürlich gibt es Schicksalsschläge, Krankheiten, Tod, mit denen jeder von uns fertig werden muss und jeder macht das auf andere Weise. Jeder muss selber lernen, wie er damit umgehen und weiterleben kann.

Kein Mensch wird je beantworten können, ob es einen Gott gibt, oder nicht, man kann über die Meinungen dazu diskutieren. Denn so überzeugt, wie viele von der Existenz eines Gottes sind, genauso viele sind überzeugt, dass es keinen gibt.
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Re: Stimmen hören

Beitragvon Green_Apple » Donnerstag 22. April 2010, 18:36

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Re: Stimmen hören

Beitragvon siempre » Donnerstag 22. April 2010, 22:16

Green Apple: mal ganz unabhängig davon ob Gott oder nicht Gott oder sonstwer: wie hört sich die Stimme denn an, so stimmlagenmäßig? Wie deine eigene, oder wie die von jemand anders?
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Re: Stimmen hören

Beitragvon Green_Apple » Freitag 23. April 2010, 02:50

Entfernt.
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Re: Stimmen hören

Beitragvon Aleshanee » Freitag 23. April 2010, 07:28

Kann jemand anders die Stimmen auch hören :?:

Sorry ;)
aber wie willst du jemandem die Stimmen erklären, wenn du ihm gegenüber stehst? Warum geht das dann einfacher?
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Re: Stimmen hören

Beitragvon siempre » Freitag 23. April 2010, 13:19

@Green Apple: äh, nein, weder wohne ich in Wien noch glaube ich, daß es von Person zu Person leichter zu erklären wäre, denn, genau wie Aleshanee ja auch richtig sagt: wenn DU die Stimme hörst (in deinem Kopf), hör ICH sie ja noch lange nicht.
Ich selbst "höre" (das ist metaphorisch, es geht nicht über die Ohren, kommt nicht von außen) oft meine eigene Stimme, nämlich wenn ich Selbstgespräche führe, etwa einen Text (wie diesen hier) zu formulieren und zu tippen. Den spreche ich mir dann quasi im Kopf vor. Und ich glaube, daß das ganz normal und sehr verbreitet so ist, daß Leute solche "Selbstgespräche" führen.
Ich bin kein "Stimmenhörer", hatte allerdings während meiner Psychose auch so einige Phasen, in denen ich meinte, die Stimmen kämen von außen. Das ist aber eher Verwirrung und nicht richtig orten können bzw. unterscheiden, ist es nun im Kopf oder über die Ohren. Daß man sich bei dieser Unterscheidung vertut, ist wohl nicht nur in der Psychose so, es liegt vielleicht an der Flüchtigkeit des akustischen Eindrucks. Jedenfalls hab ich mal einen Reisebericht von jemand gelesen, der in die Antarktis gefahren ist - und dort ist ja ganz still, ganz anders als in der Stadt zur Hauptverkehrszeit z.B. Und der hat geschrieben, daß ihn tagelang akustische Eindrücke wie Autogeräusche geplagt hätten, obwohl die ja garnicht da sein konnten. Das waren dann jedenfalls Geräusche im Kopf (die man nur selber hört) und keine Geräusche über die Ohren (die die anderen auch hören und die man als Schallwellen sichtbar machen könnte).

Grüße
siempre
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Re: Stimmen hören

Beitragvon Melila » Samstag 1. Mai 2010, 06:55

Grüß Dich Serendepity!

Danke für Deine Antwort. Für uns hier auf der Erde ist wahrlich Jesus zuständig. Aber ich bin kein normaler Christ, denn ich höre (und sehe)
Auch andere Götter. Sie sind eine einzige, große, unendliche Liebe, und Jesus ist wohl der höchste unter Ihnen (obwohl ich das nicht so
genau weiß). Wenn ich an meine Stimmen denke, und ich habe viele, dann spüre ich einen Bogen an Liebe, der einfach alle überspannt.
Wenn ich das Gefühl habe, zu fallen (in Sünde oder Schuld) dann kippt meine ganze Existenz. Ich habe 6 Jahre gebraucht, bis ich meine
Stimmen als Gut erkannt habe. Auch wenn das Leben mit Stimmen nicht so einfach ist, bin ich doch ein beschenkter Mensch.
Und nicht zu vergessen, um aus der Bibel zu zitieren "der Glaube versetzt Berge" und mein Berg ist wesentlich niedriger geworden,
seit ich meine Stimmen anerkenne, akzeptiere und positiv betrachte.

Danke für Deinen Segen und alles Liebe

Melila
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Re: Stimmen hören

Beitragvon Melila » Sonntag 2. Mai 2010, 06:24

Liebe Aleshanee!
Danke für Deinen ausführlichen Brief. Ja, auch ich bin der Überzeugung, dass es jedes Menschen freier Wille ist, an Gott zu glauben oder auch
nicht.Egal, was wir glauben, wir alle sind wirklich miteinander verbunden, ich sehe manchmal eine Art strahlendes Gitternetz, in dem wir alle
vereint sind. Also finde ich , dass Deine Theorie auch stimmt. Es ist die große Kraft der Liebe, die uns alle verbindet. Und an was oder wen wir
glauben, spielt da eigentlich keine Rolle. Ich sehe nur, dass in Wahrheit kein Mensch verloren gehen kann, da wir durch die Energie der Liebe verbunden sind.
Ich denke, dass Du auf einem sehr guten Weg bist und freue mich für Dich darüber.

Sonst noch liebe Grüße und einen schönen Sonntag!

Melila
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Re: Stimmen hören

Beitragvon winisanexperiment » Dienstag 4. Mai 2010, 14:26

wieso hat green-apple alle beiträge gelöscht? ist er noch da?
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Re: Stimmen hören

Beitragvon winisanexperiment » Dienstag 4. Mai 2010, 14:29

Otto Fritz hat geschrieben:hallihallo,

ich möchte davor warnen menschen anzubeten (auch jesus und maria). das wäre nämlich götzendienst.

gott ist eifersüchtig.


ihr seid wahrlich nur spötter.
stimmenhören ist ein fänomen von besonders begabten, begnadeten menschen.

macht euch weiterhin lustig, der herr wird euch euren lohn dafür schon noch geben, falls ihr ihn nicht bereits erhalten habt....



danke und alles gute,
otto fritz


Ich dachte du liest die Bibel?
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Re: Stimmen hören

Beitragvon LowCash » Dienstag 4. Mai 2010, 18:22

Hallö!
Als Jugendlicher ging ich vor die Tür, plauderte mit der Nachbarin, und sagte mir ich glaub an Gott: Danach umarmte ich die ganze Welt =)
Kam mir wenig heuchlerisch vor, nunja, Kindertage^^. Aber dieser Glaube entwickelte sich, und hat mich durch manch eine schwere Zeit getragen, und siehe da die Tage habe ich wieder begonnen zu beten. Kaufen kann ich mir dafür aber auch nichts, aber auch gar nichts!
MfG LoCa
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