25. Feb. 2010: Vortrag "Was tut die stationäre Psychiatrie?"

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25. Feb. 2010: Vortrag "Was tut die stationäre Psychiatrie?"

Beitragvon Serendipity » Freitag 5. Februar 2010, 12:58

OA Dr. Michael Ertl (Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Psychotherapeut, Leiter der psyhotherapeutischen und sozialtherapeutischen Station im Donauspital, eigene Praxis)

hält im Rahmen der HPE (Angehörigenvereinigung) einen Vortrag zum Thema:

[b]Was tut die stationäre Psychiatrie?[b]

Donnerstag, 25. Februar 2010, 18.30
Barocksaal des Alten Rathaus, 1010 Wien, Wipplinger Straße 8/1. Stock

- therapeutische Möglichkeiten und Angebote
- Arbeit in einer Psychiatrie
- Was geschieht bei der Aufnahme?
- Wie wird notfalls mit Zwang umgegangen?
- Welche Therapien werden für wen zu welcher Zeit angeboten?
- Wie ist der Tagesablauf der Patienten?
- Welche Angebote und Möglichkeiten gibt es für Angehörige?
- Wie wird die Entlassung und die Zeit nach dem Aufenthalt vorbereitet?

Diskussion mit der Möglichkeit, Fragen anhand eigener Erfahrungen einzubringen

Eintritt € 5,-, Mitglieder HPE frei


Der Vortrag kann von Angehörigen und Betroffenen besucht werden!
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Re: 25. Feb. 2010: Vortrag "Was tut die stationäre Psychiatrie?"

Beitragvon winisanexperiment » Freitag 5. Februar 2010, 22:02

Für dich haben sie einen extra Platz, schön gemütlich, mit einem Bett wo du nicht mal rausfallen kannst, schön mit Schutzgurten und allem Schnick Schnack. Das bekommst du kostenlos.
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Re: 25. Feb. 2010: Vortrag "Was tut die stationäre Psychiatrie?"

Beitragvon Serendipity » Samstag 6. Februar 2010, 11:06

Ich selbst habe Psychiatrie auch nicht als "Heilung" oder "Hilfe" erlebt. Von da her kann ich die Skepsis auch verstehen.

Ich setze mich aber mit dem bestehenden System auseinander, um auch Verbesserungsvorschläge einbringen zu können.
Es geht eben nicht darum, das, was ist, hochzuloben.

Eine Möglichkeit ist auch der Trialog, jeden 2. und 4. Montag im Polycollege in Wien. (siehe extra Eintrag)
10 Mai: Die Zukunft der gemeindenahen Psychiatrie (das wäre genau dieses Thema!!!)
14. Juni: Alternativen zu Medikamenten und Psychotherapie (wenn keine Psychiatrie, was dann???)

Das Forum besteht aus Betroffenen, Angehörigen und Professionellen und die Themen entstehen in Zusammenarbeit mit allen.

Zu den € 5,--: Die Veranstaltung wird von der Angehörigenvereinigung organisiert, weil es auch den Angehörigen wichtig ist, besser zu verstehen, was vor sich geht. Die Saalmiete und der Referent muß bezahlt werden.

Immer wieder kommen Betroffene (wie auch ich) zu diesen Veranstaltungen um gewisse Mythen aufzudecken, die Angehörige und Professionelle haben. Natürlich in einem Dialog, wo jeder die Meinung des anderen respektiert, auch wenn sie nicht die eigene ist. Und ich merke, daß Denkprozesse in Gang kommen.

Alles Liebe,
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