Was ist Psychose?

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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon winisanexperiment » Dienstag 19. Januar 2010, 21:50

kommst du jetzt auch noch mit weltschmerz daher.

warum willst du uns unbedingt deine meinung aufdrängen, das finde ich widerlich
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon Green_Apple » Mittwoch 10. Februar 2010, 17:41

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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon Aleshanee » Mittwoch 10. Februar 2010, 18:55

Natürlich soll man seine Probleme angehen, kommt nur darauf an, wie.

Es gibt nunmal Krankheiten, ob körperliche oder seelische, aber wie geht man damit um ... ?

Bei Otto Fritz kommt es mir so vor, als sieht er sich auserwählt und sonnt sich darin, wie es ihm geht.

Es gibt aber aber auch andere - das richte ich jetzt mal an Otto Fritz: denen geht es nicht so gut wie dir mit dieser Krankheit. Die kommen nicht damit klar, und die sehen, hören, empfinden nicht Dinge, die schön sind.
Ist das dann für dich dasselbe?

Man sollte verstehen lernen, was mit einem selbst passiert, das gilt für alle Menschen und das ist ein langwieriger Lernprozeß. Wenn die Erklärung für dich, Otto Fritz, diejenige ist, dass du mehr von dem großen Mysterium um uns herum sehen kannst, okay. Aber du darfst das nicht auf alle anderen Menschen projizieren. Nur weil diese Lösung für dich passabel ist, ist sie das für andere noch lange nicht.

@ Otto Fritz: Warum glaubst du denn, das du das alles spüren und sehen kannst, und andere nicht? Welche Erklärung hast du dafür?
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon jochen » Samstag 31. Juli 2010, 21:24

In der Psychose wirst du von deinem Unbewussten überflutet, du hast aber auch gleichzeitig Zugang dazu und damit die beste Gelegenheit dieses Aufzuarbeiten, was ein spirituell bewusster Mensch macht, oder gemacht hat, die Psychose ist also eine Aufforderung dein Unbewusstes aufzuarbeiten, um in die spirituelle Welt eintreten zu können.

Hilfreich ist jemand der sich damit auskennt, auch Guru genannt und Selbsthilfegruppen können das Gleiche bewirken, wenn du ernsthaft mitarbeitest.

Ansonsten bist du dem Unbewussten völlig hilflos ausgeliefert und du bist das Opfer deiner Selbst. Es ist dann unmöglich in die spirituelle Welt einzutreten, ebenso bei der Einnahme von Medis.

Gruß Jochen
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon jochen » Dienstag 3. August 2010, 18:07

Hallo,

ich habe mich früher auch in andere hineinversetzen können, meinte ich, dabei habe ich mich nur selbst gesehen, da ich nicht an die Richtigkeit meiner Annahmen zweifelte, fand ich mich dabei furchtbar intelligent, aber vielleicht gibt es doch Gedankenübertragungen.

Die Psychose hat nicht nur eine Ursache, sondern mehrere, sie ist für mich eine sehr komplexe Herausforderung.

Als Systemkrankheit betrachtet ist das Familienmilieu krank und der/die Schizophrene nur der Symptomträger. Kein Wunder, dass er/sie unter dieser Last zusammenbricht.

Hintern Vorhang haben sich meine Eltern meist gestritten und ihre Wut an uns Kinder ausgelassen, denn sie brauchten einen sozialen Mülleimer und haben damit ihren Ärger weitergegeben.

In diesen Gefühlen habe ich mich nicht nur ausgekannt, ich habe sie auch auf andere projektiert. Meinen ganzen Bekanntenkreis habe ich danach gestaltet. Es war ein geistiges Hamsterrad in dem ich mich befand.

Ich musste in ein soziales funktionierendes Umfeld, diese waren bei mir die Selbsthilfegruppen, hier konnte ich wachsen und damit hatte auch ich die Gelegenheit andere Verhaltensweisen einzuüben.

Gruß Jochen
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon Zarathustra » Freitag 6. August 2010, 21:46

jochen hat geschrieben:In der Psychose wirst du von deinem Unbewussten überflutet, du hast aber auch gleichzeitig Zugang dazu und damit die beste Gelegenheit dieses Aufzuarbeiten, was ein spirituell bewusster Mensch macht, oder gemacht hat, die Psychose ist also eine Aufforderung dein Unbewusstes aufzuarbeiten, um in die spirituelle Welt eintreten zu können.

Hilfreich ist jemand der sich damit auskennt, auch Guru genannt und Selbsthilfegruppen können das Gleiche bewirken, wenn du ernsthaft mitarbeitest.

Ansonsten bist du dem Unbewussten völlig hilflos ausgeliefert und du bist das Opfer deiner Selbst. Es ist dann unmöglich in die spirituelle Welt einzutreten, ebenso bei der Einnahme von Medis.


Hi Jochen,
so sehe ich es auch. Ist wie ein Traum im Wachzustand. Bei Ausgeglichenheit wird ja im Schlaf alles durch Träume aufgearbeitet. Der "Psychosetraum" kommt erst dann, wenn auf Grund von Ereignissen oder Sorge oder Traumata nicht mehr über Tage hinweg geschlafen wird.
Wer den Wachtraum irgendwann als Erwachsender dann erlebt, hängt von seiner Kindheit ab.

Den Guru würde ich allerdings " Wissender " nennen.

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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon jochen » Sonntag 8. August 2010, 17:38

Hallo Zarathustra,

mit Wissender bin ich einverstanden, aber ich finde das die Diagnose nur der erste Teil ist, genau so wichtig sind die daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen, denn erstens resultiert daraus, dass ich mich nicht überlaste und zweitens muss ich das Unbewusste aufarbeiten, damit so etwas nicht wieder geschieht, denn solange ich dieses nicht aufgearbeitet habe, lebe ich es immer wieder, denn für mich hat es sich gezeigt, dass es mächtiger ist als ich, oder wie siehst du es?

Was hältst du von der Psychose als Systemkrankheit?

Gruß Jochen
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon Zarathustra » Sonntag 8. August 2010, 18:37

Hallo Jochen,
ich meine, dass die Aufbearbeitung unbedingt und das eigentliche Erkennen der Ursache, die für meinen Teil in der Kindheit liegt, als Grundlage für eine Gesundung
Voraussetzung ist.
Ist für jeden Individuell, aber wenn man so sich durch die Foren liest gibt es viele Gemeinsamkeiten die auf eine Systemkrankheit schließen lassen.

Die meisten haben Mißhandlungen, sei es körperliche oder psychischer Art in der Kindheit erfahren die bewusst und unbewusst schlummern. Die machen dann als Erwachsener psychisch krank und legen die verschiedenen Symptome frei, wenns in eine Streßphase geht. Hat für mich jedenfalls System oder meinst Du unsere Gesellschaft?
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon jochen » Sonntag 8. August 2010, 19:44

Hallo Zarathustra,

bist aber schnell. Zufall, oder sitzt du wie ich zurzeit aus langer Weile am Pc?

Jede Familie, jede Firma, jede Gruppe, hat ein soziales System. Bei Suchtkrankheiten, Psychose, meist in der Allopathie nicht heilbare Krankheiten, ist der Betroffene nur das Symptom eines pathologischen Sozialverhaltens dieser Gemeinschaft.

Heilbar wird es erst, wenn diese Gemeinschaft ihr soziales Verhalten ändert, oder der Betroffene muss aus diesem System heraus und allein neue Verhalten lernen.

Systemtherapien sind Familienaufstellung, Gruppentherapie, Selbsthilfegruppen, hier glaube ich auch Schamanische Arbeiten usw.

Ich denke das es beides ist sowie individuell und Familienkrankheit. (System)

Nur das Dumme ist, ich bin für mich verantwortlich und somit muss ich es bei mir aufarbeiten, ich musste aus dem alten Sozialverband heraus und bin zu Selbsthilfegruppen in Berlin gegangen.

Jetzt bin ich aber auf einem Dorf, deshalb die lange Weile.

Viele herzliche Grüße

Jochen
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon Zarathustra » Montag 9. August 2010, 00:33

Hallo Jochen,
war Zufall, dass ich gerade reinschaute.
wer seine Geschichte aufarbeitet steigt aus seinen alten Verbänden glaube ich automatisch aus.
Bei mir hatte sich auch alles geändert. Neue Wohnung, neue Freundin, neue Freunde, neue Hobbys. Die alte Gemeinschaft Ihr verhalten ändern? Warum sollten Sie?
Familienkrankheit? Meinst Du zB: als Kind von der Stiefmutter die sich nicht mal selber liebt, Alk säuft und Tablettensüchtig und einen nur erzieht aus reinen Selbstzweck und Mülleimer wie Du schreibst und einen Vater der das erkennt aber meint seine zwei Kinder werden wenigsten irgendwie erzogen und gibt die Verantwortung ab und ist eigentlich nur in seiner Stammkneipe, weil er seine Alte nicht aushält. Wenn er sich mal einmischt dann nur im riesen Streit.
Erkennt man das als Kind? NEIN. Man liebt ja seine Eltern, sie sind Vorbilder, sie sollen einen beschützen.
Man erwartet sogar als Erwachsener noch die Liebe seiner Eltern, die es nicht packen und soll sie ehren. 4.Gebot der Christenheit. Hab glaube ich schon mal geschrieben man sollte es ändern in " Ehre Deine Kinder".
Ne, sowas macht als Erwachsener ja überhaupt nicht Psychisch krank. Ist genetisch oder Hirnstoffwechsel.
Sorry, musste gerade sein. Bin gerade auf 180. Kam gerade hoch.
Ich glaube, dass meinst Du
Liebe Grüße Zara
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon jochen » Montag 9. August 2010, 19:13

Hi Zara,

ja, das meine ich, könnte noch einiges hinzufügen, aber für mich war es noch schlimmer festzustellen, dass ich 15 Jahre nach dem Klinikaufenthalt das gleiche Familienleben führte.

Ich habe meiner Tochter ihre Gefühle ausreden wollen, durch den Familienkrach für ein traumatisches Erleben gesorgt und sicher einiges mehr.

Mir ist das Bierglas regelrecht aus der Hand gefallen, bin zu Selbsthilfegruppen gegangen und Psychologiebücher gelesen. Als sich die Beziehung auch noch löste, habe ich mich in eine Laube verkrochen, um über mich nachzudenken.

Ich denke, dass dieses Leben seit Generationen in unserer Familie weitergegeben wird, mal soft, mal schlimmer, aber das ewige Rad des Schicksals dreht sich und da auszusteigen hätte ich ohne Gruppen nie geschafft

Tabletten haben bei mir die Krankheit nur verlängert und vielleicht auch für die Generationsfolge mitgesorgt. Eine individuelle Therapie halte ich für kontraproduktiv, was natürlich auch nicht immer der Fall ist, kommt wohl darauf an, welche.

Schon Buddha sagt, etwas anders interpretiert: nimm Zuflucht zu deinem Herzen, nimm Zuflucht zum Wissen, nimm Zuflucht zur Gemeinde, erst dann scheint ein Ausstieg aus dem Rad des Schicksals möglich.

Viele liebe Grüße

Jochen
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon Zarathustra » Montag 9. August 2010, 21:06

Hallo Jochen,
Ich denke, dass dieses Leben seit Generationen in unserer Familie weitergegeben wird, mal soft, mal schlimmer, aber das ewige Rad des Schicksals dreht sich und da auszusteigen hätte ich ohne Gruppen nie geschafft
wenn es einer Generation bewußt wird, kann es durchbrochen werden.

Meine Therapie war ne eigene. Hatte einige Anläufe bei Therapeuten und stellte fest, dass die zuviel von sich Wissen. :lol: Ein Neurologen habe ich seit 3 Jahren nicht mehr gesehen. Holzklopf.
Medis hatte ich selber über ein Jahr ausgeschlichen und die AhAh Effekte hatte ich aus Büchern wie: Shizophrenie- Ein Denkausbruch und seine Folgen.
Hat irgendwie so alles hingehauen und funktioniert und wahr wohl so richtig für mich.
Die Entspannung hole ich mir mit meinem Teleskop auf dem Acker und schaue mir die etwas weiter entfernte Welt an. Es relativiert sehr viel und hat auch was Philosophisches.
Bild

Hatte auch mal überlegt zur Selbsthilfe zu gehen. Als ich mich im i-Net erkundigte und ein Bild der aktuellen Gruppe und zwei Nasen aus der Psychiatrie erkannte- nein Danke.
Grüße Zara
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon jochen » Dienstag 10. August 2010, 15:34

Hallo Zara,

Step by Step, ist doch toll ohne Medis. Da kenne ich einige, die versuchen sie mit Gewalt abzusetzen, haben dann fürchterliche Entzugserscheinungen und werden dann Rückfällig.

Nachdem ich sie abgesetzt hatte, habe ich auch in schwierigen Situationen darauf zurückgegriffen. Einmal wacht ich morgens auf und konnte mich vor lauter Angst nicht bewegen, ein Freund von mir rief dann bei der Fa an und entschuldigte mich, ich bin dann sofort zum Arzt. Der wirkliche Grund war aber, ich wusste, dass die Kündigung schon auf dem Weg war.

Ich hatte schnell eine neue Stelle und habe die Tabletten wieder abgesetzt.,

Es findet sich alles zu seiner Zeit. Irgendwann hatte ich Lust, mich um die Astrologie zu kümmern, um festzustellen welche Zusammenhänge dieses mit den wirklichen Sternen hat. Bin dann oft zur Sternwart, aber eine schlüssige Verbindung habe ich nie finden können.

Heute Morgen ging es mir nicht besonders und es roch schon leicht nach einer Depression. Zumindest habe ich meine Arbeit schnell beendet und bin an die Elbe gefahren, schwimmen gewesen und habe meditiert.

Ich habe gelernt Muster zu beachten. Da ich mir fast immer schwierige oder unmögliche Verbindungen aussuche, werde ich depressiv wenn es nicht klappt und hoffe die Andere holt mich da heraus.

Dieses Muster habe ich natürlich in der Kindheit gelernt. Aus Schuldgefühlen oder Wiedergutmachung hat mir meine Mutter viel abgenommen. Aus Bequemlichkeit habe ich mich daran gewöhnt.

Meine längste Wartezeit war mal drei Jahr, die ich dann im Bett verbracht, ist aber schon länger her.

So ein tolles Bild reinzustellen, schaffe ich nicht. Was sagen die Sterne dir denn? Hast schon Leben woanders entdeckt?

Viele Grüße

Jochen
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon Zarathustra » Dienstag 10. August 2010, 22:00

Hallo,
Depression gehört ja auch zur Psychose. Wieso haut die eigentlich so gnadenlos zu? Ich kannte bisher Depressionen nur vom hörensagen und ca 3Wochen nach der akuten Phase war das wie ein Schalter der umgelegt wurde. Ist es mehr Erschöpfung von den starken Emotionen in der akuten Phase oder was meint Ihr.

Was sagen die Sterne dir denn?
Kommen und gehen. Geburt und Tot. Am schönsten sind sie als Verbund in Galaxien. Was die Astrologen so machen ist für mich legal bescheißen.
Vor allem deren Himmel hat mit den heutigen, aufgrund der Präzession der Erdachse nix mehr zu tun.

Greetz Zara
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Re: Was ist Psychose?

Beitragvon jochen » Mittwoch 11. August 2010, 13:26

Hallo Zara,

was ich lange nicht verstanden habe ist, dass die Depression auch ihren Krankheitsgewinn hat. Bei mir zum Beispiel konnte ich mich vor schwierigen Aufgaben drücken, oder andere machten ganz meine Arbeit.

Ansonsten besteht eine Depression aus zwei Fasen, der Euphorischen und danach kommt der schlimme Teil. Ich nahm lange Schadstoffen, wie Aufputschmittel, Alkohol usw. um die eine Seite zu leben, aber irgendwann war Schluss und die ganzen Schadstoffe mussten wieder raus.

Für mich waren es auch gleichzeitig Entzugserscheinungen. Der stoffliche Entzug ist bei mir nicht so schlimm, wie der seelische. Das heißt von einer mich schädigende Person.

Eine Beziehung die ein die Hölle auf Erden beschert, wo alles persönliche probiert und investiert wird, Manipulation und emotionale Erpressung statt finde, wo es ein Wunder ist, wenn man lebend herauskommt, das nicht enden darf und soll, weil man schon so viel investiert hat und das Gleiche mit einer anderen nicht noch mal erleben möchte, wenn dann aber die Einsicht kommt, kommen noch mal ewig dauernde schlaflose Nächte und dann der Zusammenbruch.

Ohne Tabletten machst du das nur ein Mal mit, da die Schmerzen als Antriebsmotor dienen, das nicht noch einmal zu machen und die Zusammenhänge zu begreifen, denn ich habe es beim ersten Mal mit Tabletten im Nachhinein als nicht so schlimm empfunden und durfte es noch Mal genießen.

Trotzdem habe ich nur soviel gelitten, wie proportional mein Selbstbild erhöht war. Auch ein Ego um das sich das ganze Universum dreht wird geboren, und vergeht wieder, aber psychologische Astrologie hat mir da schon viel geholfen.

Heut sind es keine Depressionen mehr die ich habe, Verstimmungen in denen ich die Muster wieder erkenne und drüber lachen kann, das war es dann schon.

Herzliche Grüße

Jochen
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