Leben in der Matrix

Was ist der Mensch? Was ist der Sinn des Lebens? Diskutiere hier über Gott
und die Welt. Frage nach den Wahrheiten hinter der erkennbaren Realität.

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Leben in der Matrix

Beitragvon friedolin » Sonntag 6. September 2009, 19:02

Oft lese ich im Forum die frage ob jemand einen religiösen wahn hatte... mich würde interessieren ob jemand in seinen wahngedanken oder noch immer denkt das wir eigentlich in einer matrix leben!
matrix ist ein film in dem es drum geht das wir nicht wirklich leben sondern durch einen chip in einer virtuellen realität sind und maschienen mit unserer energie versorgen!

für mich ist eine matrix meist schon sehr plausibel.. denke dabei aber nicht das wir energie für maschienen erzeugen...aber ich denke das die welt tatsächlich nur im hirn geformt wird... durch irgendwelche elektrischen impulse. mir kommt es auch so vor als ob wir nie bestimmt sagen können was die welt ausserhalb von uns eigentlich ist ob das blaue meer wirklich blau ist usw!!!!

mich würden eure meinungen interessieren

lg friedolin
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon bluemchenangela » Montag 7. September 2009, 14:35

Hallo friedolin!

Superinteressantes Thema.

Aber schwer zu sagen bzw Formulierungen zu finden,was ich dazu denke.

Gestern kam so ein Film(I,robot)da ging es um ein ähnliches Thema,daß Roboter sich über die Menschen stellten,weil sie erkannt hatten,daß Menschen viele unsinnige Dinge tun und sogar ihre eigene Art und Lebensraum gefährden-diesem Gedanken konnte ich sofort zustimmen.

Meine Gedanken gehen heute sowohl in Psychosen(dann nur viel intensiver)als auch außerhalb dahin,daß ich denke und hoffe,daß das heutige Modell des egoistischen oberflächlichen Menschen irgendwann aussterben wird,undIch kann mir vorstellen,daß das Leben auf der Erde stark von übermenschlichen Kräften beeinflußt wird.Fern ab von Kirche usw.

Ob nun wahr oder nicht,ich lasse solche Gedanken zu,damit sie Raum haben und sich nicht erst im Zustand einer Psychose zeigen dürfen.

Viele Grüße
Angela
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon ths » Mittwoch 30. September 2009, 18:49

friedolin hat geschrieben:Oft lese ich im Forum die frage ob jemand einen religiösen wahn hatte... mich würde interessieren ob jemand in seinen wahngedanken oder noch immer denkt das wir eigentlich in einer matrix leben!
matrix ist ein film in dem es drum geht das wir nicht wirklich leben sondern durch einen chip in einer virtuellen realität sind und maschienen mit unserer energie versorgen!

für mich ist eine matrix meist schon sehr plausibel.. denke dabei aber nicht das wir energie für maschienen erzeugen...aber ich denke das die welt tatsächlich nur im hirn geformt wird... durch irgendwelche elektrischen impulse. mir kommt es auch so vor als ob wir nie bestimmt sagen können was die welt ausserhalb von uns eigentlich ist ob das blaue meer wirklich blau ist usw!!!!

mich würden eure meinungen interessieren

Mir fällt auf, dass viele Leute, die die Welt oder das Leben für eine Art Illusion halten, trotzdem davon ausgehen, dass es hinter der Illusion doch noch irgendetwas "Reales" gibt, von dem die Illusion abhängt. Das finde ich irgendwie inkonsequent. Wenn ich z. B. davon ausgehe, dass das Leben eine Art Simulation ist, die auf einem Supercomputer läuft, dann gehe ich immer noch davon aus, dass der Supercomputer keine Illusion ist, also irgendwo real existiert. Das Gleiche gilt, wenn ich Gott oder das Gehirn oder mich selbst für den Urheber der Illusion oder Simulation halte. Konsequent wäre es, wenn ich auf solche Annahmen verzichte, also davon ausgehe, dass die Ursachen für die (Fortsetzung der) Illusion innerhalb der Illusion selbst liegen und nicht dahinter.

Ich glaube, dass das Thema einige Fallen beinhaltet, in die man tappen kann, ohne es zu merken. Ich nehme mich selber davon nicht aus.
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon friedolin » Donnerstag 1. Oktober 2009, 22:51

da hast du recht ths, das thema öffnet fallen, ist so wie die frage was war zuerst da das huhn oder das ei, ohne ei kein huhn ohne huhn kein ei, oder wenn es einen gott gibt, wer hat dann gott erschaffen? oder auch: aus dem nichts kann nichts entstehen, oder es hat alles einfach schon immer bestanden und hat keinen anfang, geht aber irgendwie auch nicht

ich finde diese fragen eigentlich sehr sehr erschreckend weil sie zeigen wie wenig wir über das wo wir uns befinden wissen, wir fühlen uns trotzdem ziemlich sicher auf unserem planeten, schaffen gesellschaftliche probleme, damit uns nicht fad wird, erlegen uns strukturen auf, führen kriege, fühlen uns mächtig, und sind die spitze der nahrungskette.

Aber nochmals zur matrix, selbst wenn wir wirklich in einer simulation leben und jemand holt mich da raus dann würde ich wahrscheinlich die "echte" welt genau so hinterfragen... weil das eben nur die simulation der simulation ist

wenn ich auf solche Annahmen verzichte, also davon ausgehe, dass die Ursachen für die (Fortsetzung der) Illusion innerhalb der Illusion selbst liegen und nicht dahinter.


nur das hab ich leider nicht ganz verstanden, vielleicht kannst du mir das anders erklären, weil es sich interessant anhört!

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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon ths » Freitag 2. Oktober 2009, 11:50

friedolin hat geschrieben:Aber nochmals zur matrix, selbst wenn wir wirklich in einer simulation leben und jemand holt mich da raus dann würde ich wahrscheinlich die "echte" welt genau so hinterfragen...

Ja, das würde mir auch so gehen. Man könnte direkt fragen, warum überhaupt etwas existiert und nicht einfach nichts ist. Und ich denke, dass es keinen Grund dafür geben kann, denn auf diesen Grund müsste man wieder dieselbe Frage anwenden und so weiter. Es lässt sich wahrscheinlich für jedes konkrete Ereignis eine Ursache finden, aber ein Zweck oder eine Ursache für das Ganze nicht. Selbst Gott ist keine Antwort, wie Du schon sagtest.

In einer Welt zu leben, die ebensogut auch nicht sein könnte, hat etwas Erschreckendes, eben weil sich kein (höherer) Zweck daraus ableiten lässt. Manchmal kommt mir das alles so unwahrscheinlich vor, dass ich das Gefühl habe, es könnte sich jeden Moment auflösen und verschwinden. Dann kommt Panik hoch.

friedolin hat geschrieben:
wenn ich auf solche Annahmen verzichte, also davon ausgehe, dass die Ursachen für die (Fortsetzung der) Illusion innerhalb der Illusion selbst liegen und nicht dahinter.


nur das hab ich leider nicht ganz verstanden, vielleicht kannst du mir das anders erklären, weil es sich interessant anhört!

Ich meinte damit eigentlich nur, dass die Illusion quasi alleine dasteht, ohne dahinterliegenden Grund oder Sinn. Sie gebiert sich sozusagen selbst. Oder anders ausgedrückt: Man könnte aus dem Traum nicht erwachen, weil es außer dem Traum nichts gibt. Ich hoffe, diesmal konnte ich mich etwas besser ausdrücken.
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon friedolin » Freitag 2. Oktober 2009, 20:00

hey ths,
ja perfekt, jetzt hab ichs verstanden!

Manchmal kommt mir das alles so unwahrscheinlich vor, dass ich das Gefühl habe, es könnte sich jeden Moment auflösen und verschwinden. Dann kommt Panik hoch.


ganz genau so geht es mir auch! es ist dann so ein intensives gefühl das ich gar nicht beschreiben kann! und mich wundert es das es nur manchen so geht, für mich wäre es irgendwie logisch das es jeden so gehen müsste! warum weiß ich aber nicht!
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon bluemchenangela » Freitag 2. Oktober 2009, 20:21

Hallo ihr,ich habe solche gedanken auch oft,irgendwie ist die Suche nach einem Sinn ja im menschen eingebaut;
ich denke oft,was wird mit der Erde und den menschen sein,wenn nochmal 2000 Jahre vergangen sind,oder auch nur 100 oder 500?

Gruß,Angela
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon friedolin » Freitag 2. Oktober 2009, 21:56

hallo angela,
ich denke mir auch was da sein wird - ob es dann noch menschen gibt usw, aber ich denke auch was für uns sein wird weil wir ja dann nicht mehr leben, ob wir wieder wo sind, oder ob wir dann tatsächlich nicht sind!
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon ths » Freitag 2. Oktober 2009, 22:24

friedolin hat geschrieben:
Manchmal kommt mir das alles so unwahrscheinlich vor, dass ich das Gefühl habe, es könnte sich jeden Moment auflösen und verschwinden. Dann kommt Panik hoch.


ganz genau so geht es mir auch! es ist dann so ein intensives gefühl das ich gar nicht beschreiben kann! und mich wundert es das es nur manchen so geht, für mich wäre es irgendwie logisch das es jeden so gehen müsste! warum weiß ich aber nicht!

Ich hab den Eindruck, man kann nicht mehr richtig zu den anderen dazugehören, wenn man die Dinge so erlebt. Es lässt einem keine Ruhe und verhindert, dass man so sorglos und leicht dahinleben kann wie viele andere es scheinbar tun. Die "Leichtigkeit des Seins" kenne ich nicht.

friedolin hat geschrieben:ich denke mir auch was da sein wird - ob es dann noch menschen gibt usw, aber ich denke auch was für uns sein wird weil wir ja dann nicht mehr leben, ob wir wieder wo sind, oder ob wir dann tatsächlich nicht sind!

Ja, der Tod. Es ist komisch: Man kann nicht fassen, dass man lebt und dann soll man auch noch damit zurecht kommen, dass dieses Leben irgendwann zu Ende ist. Für mich ist das mindestens ein Problem zu viel.
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon friedolin » Freitag 2. Oktober 2009, 23:02

Ja, der Tod. Es ist komisch: Man kann nicht fassen, dass man lebt und dann soll man auch noch damit zurecht kommen, dass dieses Leben irgendwann zu Ende ist. Für mich ist das mindestens ein Problem zu viel.


ich pack es nicht, du sprichst mir einfach aus der seele ;)
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon Aleshanee » Samstag 2. Januar 2010, 10:35

Ich glaub nicht an eine Matrix - weil es für mich keinen Sinn ergibt.

Dazu gehört natürlich auch mein Standpunkt, das unser Leben sehr wohl einen Sinn hat. Ich glaube nicht an irgendwelche Götter, gleich welcher Religion, aber ich glaube an eine Art Energieform, die "das Leben" überhaupt möglich macht. Diese Energie steckt in jedem von uns, in Tieren Pflanzen, einfach überall. Dadurch denke ich, dass wir alle wirklich unser Leben unsere Kraft aus dieser Energie schöpfen und wir so irgendwie auch alle miteinander verbunden sind.

Da unsere Welt aus Gegensätzen besteht, gibt es natürlich außer dem Leben auch den Tod. Und es gibt eine Energie, die mich zum positiven lenkt, zum glücklich sein, zum lachen, zum mitfühlen, zum gestalten etc. und es gibt aber auch eine Energie, die dem entgegen wirkt. Die mich lustlos macht, depressiv, wütend ...
Der Sinn von meinem Leben ist für mich, mit der positiven Energie immer mehr nach oben zu schwimmen, gegen die negativen Gefühle zu kämpfen und dadurch innerlich zu wachsen. Jeden Menschen als den zu sehen, der er ist und ihn zu akzeptieren, weil wir alle sozusagen ein Teil von einem großen ganzen sind.

Ich glaube auch daran, wiedergeboren zu werden. Aber nicht in dem allgemein gültigen Sinn, sondern diese Energie, die ich vorhin gesagt habe - wie soll ich das erlären: Stell dir einen großen Kessel Suppe vor. Die Suppe ist die Energie von all den Menschen. Wenn man stirbt, vermischt sich diese Energie wieder mit all der anderen zusammen in dem KEssel und wenn jemand neues geboren wird, erhält dieser einen Teil Energie aus dem Kessel. Es ist dann nicht jemand bestimmtes, der wiedergeboren wird, sondern Erinnerungen, Empfindungen, Eindrücke und Energien von "allen".

Ich hoffe, ich habs einigermaßen verständlich ausgedrückt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass wir als einzige Spezies weit und breit in einem endlosen All auf einem Planeten völlig zufällig ohne Sinn und Zweck "entstanden" sind. Das widerspricht allem, was ich hier auf der Welt sehen kann. Jede Pflanze, jedes Tier, alles hat hier seinen Platz und seinen Sinn - warum sollte es mit uns anders sein? Warum sollten die Menschen etwas besonderes darstellen und aus der Reihe tanzen? Leider überwiegen momentan die negativen Energien, aber man kann alles ändern, jederzeit. Das liegt an jedem selbst.
Viele Menschen um mich herum schimpfen über dies und das, über ihre Arbeit, die Gesellschaft, die Politik - an mir blockt das mittlerweile alles ab. Mir ist das völlig egal, wie die Politik entscheidet, was die Nachrichten bringen, oder die Meinung meines Nachbarns über mich.
Das Schöne sehen zu können, wenns auch nur Kleinigkeiten sind, gerade das macht es aus! Das macht mich dann so glücklich und gibt mir auch die Kraft, weiter zu machen. Ich habe vier Kinder und hab mir manchmal gedacht, in was für eine schreckliche Welt hast du deine Kinder geboren! Aber sie sind glücklich! Kinder sind mit so wenigem zufrieden, sie sind neugierig, offen, sie sehen alles mit staunenden Augen - das lässt mich den ganzen anderen Mist vergessen.

Der Moment zählt. Das Hier und Jetzt. Den muss man wirklich leben, als sei es der letzte. Immer mit einem Lächeln.
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon friedolin » Samstag 2. Januar 2010, 16:06

WOW ... gut geschrieben...hört sich gut an... mir selbst fällt es oft schwer aufs positive zu schauen oder auch im hier und jetzt zu leben...
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon rainer69 » Samstag 2. Januar 2010, 17:22

Ob wir in einer Matrix leben, kann ich nicht sagen, aber ich denke, dass wir einfach nicht in der Lage sind, die Realität, wie sie wirklich ist, voll zu erfassen. Daher gibt es auch immer wieder "paranormale" Phänomene, die ja so beharlich geleugnet werden. Diese brechen dann sozusagen aus dem Teil der Realität, den wir nicht sehen können, immer wieder zu uns herein und stiften Verwirrung. Man kann sich das vorstellen wie eine flache Welt, also eine 2-dimensionale Welt. Die Flachweltler können sich einfach nicht vorstellen, dass es eine dritte Dimension gibt, und wenn man beispielsweise ein 3-dimensionales Objekt, sagen wir mal einen Bleistift, durch die Ebene der Flachweltler stößt, sehen sie nur einen Kreis. Den wirklichen Gegenstand können sie nicht erfassen. Es gibt da ein Buch über einen Botenstoff im Gehirn, ich glaube er heißt DMT, und Leute, die diese Droge einnehmen, sehen wirklich seltsame Sachen. Dabei beschreiben sie offenbar manchmal in sich konsistente Geschichten und nicht so wirres Zeug, wie es üblicherweise unter Drogen erzählt wird. Ob wir selbst, mit unserer Psychose, zumindest manchmal einen Blick in diese "andere Realität" werfen, kann ich allerdings nicht sagen. Da bin ich sozusagen selbst noch auf der Suche.

Edit: Allerdings habe ich manchmal in meinen Träumen manchmal wirklich bizarre Erlebnisse. Gerade gestern hatte ich wieder einen Wahrtraum. In dem Traum stürzte ein Haus offenbar durch ein Erdbeben oder einen Erdrutsch in sich zusammen und durch das Wissen, dass ich einfach nur träume, schaffte ich es dann nach draußen. Danach vergaß ich witzigerweise wieder, dass ich träume und der Traum ging noch ne Weile weiter. Manchmal habe ich den aberwitzigen Gedanken, diese bizarren Träume sind nur dazu da, dass ich das luzide Träumen lerne (oder wie man dass auch nennt).
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon Aleshanee » Samstag 2. Januar 2010, 19:24

Ich denke auch nicht, dass wir die Wirklichkeit jemals erfassen können. Dazu sind wir - glaub ich - auch nicht da ;)

Aber welche paranormale Erlebnisse meinst du? Oder über die "andere Realität"? Hast du da ein konkretes Beispiel?
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Re: Leben in der Matrix

Beitragvon rainer69 » Montag 4. Januar 2010, 16:38

Naja, ich interessiere mich ein wenig für das Ufo-Phänomen. Es gibt da einige Wissenschaftler, die sich trotz der vielen Exzentriker auf dem Gebiet damit beschäftigen. besonders beeindruckt haben mich Aussagen von Zivil- und Militärpiloten, auch von Polizisten. In den Medien bekommt man davon überhaupt nichts mit. Allerdings stehe ich diesen Stories über abgestürzte Aliens und Entführungsgeschichten ein wenig skeptisch gegenüber. Besonders bei letzterem spielt wohl ziehmlich viel psychologisches mit herein.
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