von rainer69 » Sonntag 7. März 2010, 04:26
Kennt das eigentlich einer von euch, dass, wenn man nichts zu tun hat, sich der Schlafrythmus so verschiebt, dass man total zur Nachteule wird? Bei mir ist das zur Zeit ziehmlich extrem. Meistens normalisiert sich das zwar von selbst wieder, aber das dauert dann manchmal schon einige Wochen. Es hat ja jetzt einige schöne Tage (wettermäßig) gegeben, und die habe ich total verschlafen. Mein Bruder hat dieses Symptom auch ein wenig, aber nicht ganz so ausgeprägt (aber am Wochenende bis 4 Uhr morgens aufbleiben ist für ihn auch kein Problem). Liegt vielleicht daran, dass er Freiberufler ist, und sich seine Arbeit einteilen kann. Bei mir kann es vielleicht auch daran liegen, dass ich ein totaler Internet-Junky bin. Da vergisst man manchmal die Zeit. Jedenfalls scheint diese Nachtaktivität auch meine Depression ungünstig zu beeinflussen. Aber irgendwie fehlt mir auch der Antrieb dagegen anzukämpfen.