Danke
Allerdings muss man einfach nur mal über die Dinge nachdenken, was leider zu viele Menschen nicht tun ... warum auch immer.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man man immer auf Ignoranz und Scheuklappen stößt, wenn man mit anderen Menschen über Sachen reden möchte, die "ein bisschen tiefer gehen" als das ganze oberflächliche Gerede, was grad gesellschaftsfähig ist. Vielleicht auch, weil sie dann mit Themen konfrontiert werden, die ihnen zu nahe gehen oder Angst machen.
Ich glaube auch, dass es mehr auf unserer Welt und überall gibt, als wir uns vorstellen können, trotzdem, vielleicht gibt es Engel oder "Geistwesen", vielleicht gibt es aber auch Stimmen, die von innen kommen und die Menschen eher schaden bzw. vom "wirklichen" Leben abhalten, als ihnen zu helfen. Es ist schön, wenn du damit klar kommst, andere leider nicht. Und wenn du der Überzeugung bist, dass es viele unentdeckte, mytische Realitäten gibt, dann musst du auch akzeptieren, dass es in uns auch Unentdecktes gibt, und genauso wie dein Körper krank werden kann, kann auch der Geist krank werden.
Nichts passiert zufällig, für mich gibt es immer einen Grund. Ich z. B. bin fast nie krank - wenn ich aber mal eine Erkältung erwische, dann meistens so schlimm, dass ich ein - zwei Tage richtig flach liege und nicht mehr aus dem Bett komme. Das ist dann der Moment, in dem ich mir denke : Moment, jetzt musst du ein bisschen kürzer treten, dein Körper schafft das nicht mehr, er braucht Ruhe! Und nach den zwei Tagen bin ich dann auch wieder fit.
Ich sehe das so mit allen Krankheiten, die fangen immer im Kopf an und drücken sich im Körper aus. Eben auch im Gehirn.
Ich hab selber jahrelang ziemlich viel einstecken müssen, bin innerlich auch recht stark und komme eigentlich gut damit klar - eigentlich. Doch bei mir hat plötzlich auch etwas angefangen, was ich mir nicht erklären konnte, was ich nicht unter Kontrolle hatte und was mir sehr große Angst gemacht hat. Der Schlüssel, um das Problem zu lösen, liegt in mir und ich möchte es aus der Welt schaffen, um wieder besser mit meinem Leben klarzukommen.
Was ich damit sagen möchte ist: Dass du akzeptieren solltest, dass "Stimmen hören" tatsächlich eine Krankheit sein kann, und dass Ärzte, Therapeuten, Psychiater etc. zwar oft falsch handeln, aber oft auch versuchen, einfach Gutes zu bewirken. Es sind auch nur Menschen und sie machen Fehler, natürlich mit schlimmeren Konsequenzen als ein Automechaniker, aber sie setzen das um, was sie gelernt haben.
Ich hab auch schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht, zur Genüge. Aber schließlich gibts ja noch andere. Man muss sich halt jemanden suchen, der mit einem auf derselben Wellenlänge liegt, das kann schon eine Weile dauern. Deshalb kannst du aber nicht alles "verteufeln", was in Wissenschaft und Medizin immer wieder neu definiert wird.
Menschen sind neugierig und verfallen immer wieder gerne in ihr "altbewährtes Muster", das machen Wissenschaftler, Ärzte und sicher auch du
