Moderator: Renate
Aleshanee hat geschrieben:Hi catwomen,
ich kann dir zwar auch nicht weiterhelfen, was mit ihr los ist, aber ich denke schon, das irgendwas getan werden müßte - ich denke dabei vor allem an die zwei kleinen Kinder.
Habt ihr sie schonmal direkt darauf angesprochen? Auf die "Symptome" die ihr bei ihr seht? Auf das, was ihr seht, was momentan "nicht mit ihr stimmt"? Und wenn ja, was sagt sie dann?
Hast du einen Arzt, mit dem du einen guten Draht hast, mit dem du darüber reden kannst? Auch im Hinblick darauf, wie du darauf reagieren sollst und wie man ihr helfen könnte? Vielleicht wäre eine Unterstützung erstmal ganz gut, gibt es nicht jemanden, der sie beim Haushalt und bei der Betreuung der Kinder unterstützen kann?
Alles Liebe
Aleshanee
rainer69 hat geschrieben:Ich glaube mich düster zu erinnern, dass mein Arzt mal von einem sozialen Hilfsdienst gesprochen hat, der psychisch Erkrankten bei der Haushaltsführung hilft. Aber ich habe da leider nicht weiter nach gefragt, da es bei mir zur Zeit auch so läuft. Vielleicht hilft ja diese Seite weiter:
http://www.socialnet.de/branchenbuch/2340.php?items=20&page=1
Da sind einige Adressen aufgeführt. Vielleicht ist ja eine davon auch in der Nähe.
Edit: Hab völlig vergessen, dass das ja ein österreichisches Forum ist, aber ich denke, so was gibt es bestimmt auch in Österreich.
siempre hat geschrieben:Ah, nein, sorry, ich hatte mich verlesen - 17 Monate ist das 2. Kind ja. Dann kann es ja nichts mehr im Zusammenhang mit der Geburt sein. Hat sie vielleicht noch 2, 3 Freundinnen, die sie durch Kontakt etwas beruhigen könnten? Aber ich bin da leider auch etwas ratlos, sowohl, was das sein könnte (Drogenflashback? Manie? - bin aber auch kein Arzt), als auch, was man da tun könnte. Vielleicht bei einer psychossozialen Betreuungsstelle anrufen und den Fall schildern, ob die eine Idee haben?
Liebe Grüße
siempre
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