Schizophrenie??

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Schizophrenie??

Beitragvon catwomen » Sonntag 13. Juni 2010, 21:21

Hallo ich bin neu hier und brauche dringend rat, ich hab eine tochter sie hat zwei kinder drei jahre und 17monate alt durch das zweite kind ist ihre krankheit wieder ausgebrochen die sie mal hatte und aber nie behandelt wurde, ich denke es ist eine psyhose oder schyzophrenie , keine ahnung....wir haben alles probiert das sie zum arzt geht aber sie sieht es nicht ein, ihr mann ist am ende, sie nimmt immer mehr ab, kapselt sich ab , lacht laufend ohne grund , sie nimmt kaum mehr an etwas teil, sie hat uns alle übelst beschimpft als wir sagten das sie hilfe braucht, das einzige was gut ist das sie den kindern viel liebe gibt aber nicht fähig ist sie zu erziehen oder etwas bei zu bringen auch am haushalt beteiligt sie sich nicht , ihr mann schichtet und wenn er von der arbeit kommt hat er die kinder den haushalt usw, er ist am ende, keiner hilft und wir waren beim jugendamt das ist auch nix genaues der artzt kann auch nichts machen wenn sie nicht von selber geht , bis jetzt gefärdet sie weder sich noch andere, es reicht halt nicht für eine zwangseinweisung....wer kann mir einen rat geben ??
Zuletzt geändert von catwomen am Montag 14. Juni 2010, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon siempre » Montag 14. Juni 2010, 11:02

Wär vielleicht über die Hebamme ein rankommen? Wenn das Kind erst 3 Monate ist, kommt doch wahrscheinlich noch die Hebamme vorbei.
Schizophrenie wirds wohl nicht gleich sein, aber vielleicht eine Art Psychose. Ein junger Vater erzählte mal von dem Wort "Stilldemenz", das er aufgeschnappt hatte, und mit dem der Arzt wohl den Zustand der Mutter nach der Geburt meinte. Ich fragte nach, was das denn beschreiben sollte, und kam auf Übermüdung durch die Unmöglichkeit, mal paar Tage 8 h am Stück zu schlafen, weil das Kind ja nicht durchschläft. Seltsame Anwandlungen nach der Geburt gibt es bei Müttern wohl öfter. Aber ich bin da kein Experte.
Was hatte sie denn für eine unbehandelte Karnkheit und wann?

Liebe Grüße
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon catwomen » Montag 14. Juni 2010, 15:13

ich hab mich wohl verschrieben das erste kind ist 3 jahre, sie hatte mit 18 jahren drogen genommen, graucht und tabletten usw. dann hatten wir keinen kontakt mehr, und als sie so ca nach drei jahren wiederkam hat sie es geschafft von den ganzen zeug wegzukommen, und dann hatte sie immer so sachen gesehen das alles verstrahlt ist , und geister und schlechte energien in der wohnung seien , und einiges mehr und als sie ihren mann kennen gelernt hat war es fast weg und durch die schwangerschaft war sie wie verändert , total normal , und jetzt ist alles noch viel viel schlimmer
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon siempre » Montag 14. Juni 2010, 20:39

Ah, nein, sorry, ich hatte mich verlesen - 17 Monate ist das 2. Kind ja. Dann kann es ja nichts mehr im Zusammenhang mit der Geburt sein. Hat sie vielleicht noch 2, 3 Freundinnen, die sie durch Kontakt etwas beruhigen könnten? Aber ich bin da leider auch etwas ratlos, sowohl, was das sein könnte (Drogenflashback? Manie? - bin aber auch kein Arzt), als auch, was man da tun könnte. Vielleicht bei einer psychossozialen Betreuungsstelle anrufen und den Fall schildern, ob die eine Idee haben?

Liebe Grüße
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon Aleshanee » Montag 14. Juni 2010, 22:38

Hi catwomen,

ich kann dir zwar auch nicht weiterhelfen, was mit ihr los ist, aber ich denke schon, das irgendwas getan werden müßte - ich denke dabei vor allem an die zwei kleinen Kinder.
Habt ihr sie schonmal direkt darauf angesprochen? Auf die "Symptome" die ihr bei ihr seht? Auf das, was ihr seht, was momentan "nicht mit ihr stimmt"? Und wenn ja, was sagt sie dann?
Hast du einen Arzt, mit dem du einen guten Draht hast, mit dem du darüber reden kannst? Auch im Hinblick darauf, wie du darauf reagieren sollst und wie man ihr helfen könnte? Vielleicht wäre eine Unterstützung erstmal ganz gut, gibt es nicht jemanden, der sie beim Haushalt und bei der Betreuung der Kinder unterstützen kann?

Alles Liebe
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon rainer69 » Mittwoch 16. Juni 2010, 03:00

Ich glaube mich düster zu erinnern, dass mein Arzt mal von einem sozialen Hilfsdienst gesprochen hat, der psychisch Erkrankten bei der Haushaltsführung hilft. Aber ich habe da leider nicht weiter nach gefragt, da es bei mir zur Zeit auch so läuft. Vielleicht hilft ja diese Seite weiter:

http://www.socialnet.de/branchenbuch/2340.php?items=20&page=1

Da sind einige Adressen aufgeführt. Vielleicht ist ja eine davon auch in der Nähe.

Edit: Hab völlig vergessen, dass das ja ein österreichisches Forum ist, aber ich denke, so was gibt es bestimmt auch in Österreich.
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon catwomen » Samstag 19. Juni 2010, 11:57

also danke erstmal das mir einige nen rat gegeben haben, ich muß erstmal alles versuchen was möglich ist......es kann schon sein das es son flachback ist sie hat mit 18 jahren einige zeit drogen genommen ich weiß nicht was aber keine spritzen sämtliche tabletten und geraucht hat sie auch, und sie hat sich auch in die arme geritzt deswegen geht sie immer langärmlig, sie war dann auch im kkh weil sie dann so abgemagert war das sie umgefallen ist, so ca drei jahre später kam sie wieder zu mir in meine wohnung und gat sich langsam wieder gefangen , aber sie hat ab und zu was geraucht, durch ihren mann kam sie auch von den rauchen weg aber sie war immer etwas anders, hat immer gelacht ohne grund wollte meine wohnung spirituel reinigen , hab ich sie auch lassen, das war ja nicht so schlimm nur merkwürdig, und sie war immer unpünklich bringt quasi nichts auf die rheie, nach dem ersten kind war sie ziemlich normal, aber nach dem zweiten baby hat sie sich total verändert , sie sitz da und starrt vor sich hin sie zieht sich immer mehr zurüch, jeder woche sagt sie das sie zum hausarzt geht (der arzt ist von uns unterrichtet um was es geht) sagt dann den termin ab sie fängt an ihren mann zu hassen , sie will absolut nix von ihm wissen und behauptet die kinder seien nicht von ihm. na ja auf jeden fall hatte der mann von sandra ( name meiner tochter) diese woche spätschicht und bat mich nachmittags die kids zu betreuen, denn er macht sich sorgen das etwas passiert, und da sie ja sauer auf mich war weil wir vor sechs wochen das gespräch mit ihr hatten, das sie krank ist und hilfe braucht , habe ich mich kaum zu ihr getraut, aber ich fuhr trotzdem am montag hin, habe geklingelt, sie kam nicht zu tür, ich hatte den schlüssel ging rein, sie stand und fragte was das soll,was ich hier will, da hab ich sie beruigt das ich zufällig in der nähe war und die kids vermisse und mit ihr spazieren gehen möchte, sie dachte kurz nach und sagte ja ok, können wir machen, so dann war das eis gebrochen, ich war dann jeden nachmittag bei ihr zusammen mit meiner anderen tochter, und ich muß sagen gott sei dank!! das ich da war....sie ist sehr schwach duscht sehr lange, ist sehr oft abwesend, und kann sich wirklich nicht mehr um die kids u haushalt kümmern, das jugenamt war die woche auch da, denn wir haben uns an sie gewandt, denn laut arzt geht die einweisung nur so...was ich aber nicht glaube...die frau von jugendamt, bat sie zum artzt zu gehen ,ein gutachten zu machen,das blöde iost jetzt die frühschicht vom mann , da wir alle arbeiten ist keiner da aber vieleicht bekommen wir ja hilfe , freunde hat sie auch keine sie schafft es ja auch nicht alleine mit den kids aus dem haus zu gehen , und sie sagte vor zehn tagen zu ihren mann , sie würde etwas tun , was er sein ganzes leben lang oder viel mehr das er sein leben lang bestraft sei,jetzt leben wir täglich in angst
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon catwomen » Samstag 19. Juni 2010, 12:08

Aleshanee hat geschrieben:Hi catwomen,

ich kann dir zwar auch nicht weiterhelfen, was mit ihr los ist, aber ich denke schon, das irgendwas getan werden müßte - ich denke dabei vor allem an die zwei kleinen Kinder.
Habt ihr sie schonmal direkt darauf angesprochen? Auf die "Symptome" die ihr bei ihr seht? Auf das, was ihr seht, was momentan "nicht mit ihr stimmt"? Und wenn ja, was sagt sie dann?
Hast du einen Arzt, mit dem du einen guten Draht hast, mit dem du darüber reden kannst? Auch im Hinblick darauf, wie du darauf reagieren sollst und wie man ihr helfen könnte? Vielleicht wäre eine Unterstützung erstmal ganz gut, gibt es nicht jemanden, der sie beim Haushalt und bei der Betreuung der Kinder unterstützen kann?

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hallo Aleshanee, ich hab sie sehr oft gefragt aber sie sagt es sei nix, alle ok und wenn ich weiter bohre wird sie agressiv, sie sei gesund und die kinder auch , der arzt sagt man kann nur über das jugendamt was bewirken, das die ihr zwangsauflagen machen und dann damit drohen die kinder weg zu nehmen , was ich persönlich nicht für gut halte , denn sie könnte ja in panik geraten und sich u den kindern was an tun oder? mit der unterstützung sind wir grad dran, hat der mann spätschicht kümmere ich mich und wenn er frühschicht hat müssen wir das noch regeln , das ist ne wirklich schwere situation , und ich bin dankbar um jeden rat
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon catwomen » Samstag 19. Juni 2010, 12:13

rainer69 hat geschrieben:Ich glaube mich düster zu erinnern, dass mein Arzt mal von einem sozialen Hilfsdienst gesprochen hat, der psychisch Erkrankten bei der Haushaltsführung hilft. Aber ich habe da leider nicht weiter nach gefragt, da es bei mir zur Zeit auch so läuft. Vielleicht hilft ja diese Seite weiter:

http://www.socialnet.de/branchenbuch/2340.php?items=20&page=1

Da sind einige Adressen aufgeführt. Vielleicht ist ja eine davon auch in der Nähe.

Edit: Hab völlig vergessen, dass das ja ein österreichisches Forum ist, aber ich denke, so was gibt es bestimmt auch in Österreich.

hallo rainer , hast du denn auch kinder ? wir haben demnächst ein gespräch mit dem jugend amt das vieleicht ne haushaltshilfe gestellt wird , aber das zieht sich immer in die länge , ich werd mal auf der von dir empfholenen seite stöbern ...danke
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon catwomen » Samstag 19. Juni 2010, 12:20

siempre hat geschrieben:Ah, nein, sorry, ich hatte mich verlesen - 17 Monate ist das 2. Kind ja. Dann kann es ja nichts mehr im Zusammenhang mit der Geburt sein. Hat sie vielleicht noch 2, 3 Freundinnen, die sie durch Kontakt etwas beruhigen könnten? Aber ich bin da leider auch etwas ratlos, sowohl, was das sein könnte (Drogenflashback? Manie? - bin aber auch kein Arzt), als auch, was man da tun könnte. Vielleicht bei einer psychossozialen Betreuungsstelle anrufen und den Fall schildern, ob die eine Idee haben?

Liebe Grüße
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hallo siempre, leider sie hat keine freundinnen, nur uns meine andere tochter mich und ihr papa aber er wohnt weiter weg und kann auch nicht viel helfen , wir habe ein termin bei so einer beratungsstelle für angehörige der kranken, mal sehen ob es was bringt, wir habe so viele temine und dann noch die kinder betreuen und selbst arbeite ich ja auch noch , das wisr glaub ganz schön stressig werden ich hoffe wir schaffen das alles ....danke und lieb grüße catwomen
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon siempre » Samstag 19. Juni 2010, 22:26

Liebe catwoman, laß Dich umarmen - ich wünsche Dir ganz viel Kraft. Du machst genau das Richtige, und kannst die Sache offenbar recht gut einschätzen (daß Du "das Eis gebrochen" hast, war sehr, sehr gut!!). Deine Überlegung, daß Kinderwegnehmen durch Jugendamt zu Kurzschlußreaktion führen kann, teile ich unbedingt. Daß Du nach den Kindern schaust, ist zumindest als Übergangslösung sehr wichtig. Möglicherweise müsst ihr als Familie darüber nachdenken, wie ihr die Kinder 1, 2 Jahre ohne deine Tochter betreuen könnt, denn schätzungsweise muß sie erstmal eine Weile in eine Klinik, und die Kinder ins Heim zu geben, wäre für die wahrscheinlich ein ziemlicher Schock. Notfalls vielleicht eine örtliche Pflegefamilie und oft besuchen; sowas gibt es wohl auch.

Viel, viel Kraft und alles Gute
siempre
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon winisanexperiment » Mittwoch 14. Juli 2010, 15:38

wie geht es catwoman und ihrer Tochter wohl jetzt?
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon siempre » Freitag 16. Juli 2010, 22:59

Schätzungsweise superstressig. Es ist ja erst ein Monat her.
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon catwomen » Donnerstag 22. Juli 2010, 10:12

Hallo, wird zeit das ich mich mal wieder melde, aber mit kinderbetreuung ist es ganz schön stressig, ich habe auch grade urlaub, wir sind ein wenig weiter gekommen, ích bin einfach zu einen anderen doc gegangen bei den sie vor fünf jahren war (von ihren chef aus) und konnte ihn überreden einen hausbesuch zu machen, das tat er auch, sandra war schon geschockt und war auch sehr böse aber er hat sie zu vernunft gebracht mit der drohung sie sofort einzuweisen wenn sie sich nicht beruigt , und sie zu ihren hausarzt geschickt, wir durften aber nicht mit rein, sie hat jetzt in 2 wochen einen termin bei einem neurologen , bin selber gespannt was raus kommt, ansonten ist alles wie vorher sie schreibt komische dinge auf wo man kaum lesen kann, irgendwas mit engel sie hat kontakt zu den engeln die sagen ihr etwas , so ähnlich konnte ich daraus lesen, heute geht sie mit ins freibad aber leider nicht ins wasser, die vielen leute machen ihr irgendwie angst , sie bleibt auch oft stehen wenn leute an ihr vorbei gehen , und sie hat dann einen sehr verstörten und ängstlichen gesichtsausdruck, wenn ich nur verstehen könnte was in ihr vorgeht?! sie tut mir schon sehr leid weil sie ja gar nicht mehr richtig in dieser welt lebt, ihren mann haßt sie immer noch sehr , sie hat ihn jetzt schon die vierten morddrohung gemacht, das ist schon seltsam....ich dachte schon es intressiert keinen was ich grad für ein problem habe und hab mich sehr gefreut als ich gelesen hab das sie doch jemand dafür intressiert DANKE!! und bis bald lieben gruß catwomen
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Re: Schizophrenie??

Beitragvon Serendipity » Donnerstag 22. Juli 2010, 12:29

Hi Catwomen :)

Weiß nicht, ob das zu Deinem Verständnis für Deine Tochter beiträgt.
Es gibt Spielfilme, wo Regiseure versuchen, die Sichtweise von Psychotikern in Bilder umzusetzen:
A Beautiful Mind ist die Lebensgeschichte vom Mathematiker John Nash, der dachte, er müsse für den Geheimdienst Botschaften entschlüsseln und der Menschen gesehen hat, die nicht da waren.
Ein anderer Film heißt "Das weiße Rauschen", wo ein junger Mann plötzlich Stimmen hört und deswegen für seine Umwelt seltsam reagiert. Der Regisseur wechselt immer wieder die Perspektive zwischen den Wahrnehmungen des Betroffenen und denen der Umwelt, die ihn nicht verstehen kann.

Hilfreich hab ich auch eine Lehr-DVD gefunden "Raum 4070 - Psychosen verstehen". Darin werden Beiträge aus einem Trialog in Potsdam zusammengeschnitten, wo Betroffene, Angehörige und ein Psychiater miteinander diskutieren, um das Phänomen besser begreifen zu können.

Ich selbst habe Wesen wahrgenommen und gehört und einen Weg da rausgefunden. Hab schon viele verschiedene Geschichten gehört. Trotz meiner eigenen Erfahrungen kann ich nicht unbedingt verstehen, warum jemand gerade diese oder jene Ängste hat und glaubt, sich durch ein bestimmtes Verhalten schützen zu können, ich kann sie nur als Faktum annehmen.

Wirklich toll, daß Du als Angehörige, überall nachfragst! Bist Du in einer Selbsthilfegruppe für Angehörige? Oder bei einem Trialog (= Austausch von Betroffenen, Angehörigen und professionellen Helfern)?

Vergiß nicht auf Dich selber, bei dem ganzen Chaos, ja?
Alles Liebe,
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